Wir sind silberzebra. Ein effizientes Team von Menschen, die wissen, was sie tun – und warum.
Veronika hat als Account Mangerin millionenschwere Digitalprojekte zum Erfolg geführt und neue strategische Marktangebote entwickelt. Ihren analytischen und strukturierenden Fähigkeiten haben maßgeblich zum erfolgreichen Aufbau eines Unternehmens und einer nutzer- und wartungsfreundlichen Softwarelösung aus dem Nichts beigetragen.
Matthias hat als Intrapreneur ein 500-MA-Unternehmen mit restrukturiert, und mit Purpose und neuen Mitarbeitenden versorgt. Er setzt seine Empathie, Kreativität und Begeisterungsfähigkeit dafür ein, Konzepte in Software-Designs zu überführen, die Welt wissen zu lassen, dass es silberzebra und goodbalancer gibt, und Menschen zu begeistern, sich unserer Mission anzuschließen.

Unser Team besteht aus exzellent ausgebildeten und intrinsisch motivierten Menschen, die ihre Zeit und Arbeitskraft dafür einsetzen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Egal ob mit Fokus auf Security, Usability, Teamstrukturen
und Zusammenarbeit oder Datenbank-Design – es gibt immer eine Person mit tiefer Expertise, die aushelfen kann.
Die Geschichte hinter der silberzebra gmbh
Als Betriebswirte mit Master-Abschlüssen der Universitäten Zürich und St. Gallen haben wir lange Zeit in einer marktführenden Digitalagentur gelernt, die Disziplinen von Betriebswirtschaft und Digitalisierung zusammenzubringen. Wir haben in zahlreichen großen und kleinen Kundenprojekten erlebt und gestaltet, wie Organisationen und ihre Prozesse funktionieren, was nützt und was nicht, welche Rolle spielt dabei Digitalisierung und wie sehen erfolgreiche und gut durchgeführte Digitalisierungs-Projekte aus.
Dabei haben wir immer auch einen besonderen Fokus auf das Unternehmen gelegt, in dem wir angestellt waren. Was macht uns aus, wie können wir unsere eigene Organisation besser machen, wie können wir die beste Version von uns als Mitarbeitenden sein, und was bedeutet eigentlich besser? Daraus entstanden sind zahlreiche "Intrapreneur"-Initiativen auf unserer Seite entstanden. So beispielsweise die maßgebliche Mitgestaltung einer Reorganisation von 500 Mitarbeitenden über 5 Standorte, die Entwicklung eines neuen Marktangebots oder eines zukunftsfähigen strategischen Leitbilds. Und all das zunehmend mit Blick auf Fragen nach Sinn und Zweck und der Verantwortung eines Unternehmens, die vor dem Hintergrund massiv zunehmender globaler Veränderungen und Bedrohungsszenarien an Bedeutung gewinnen.
Über 7 Jahre haben wir extrem viel gelernt, viel Energie, Herzblut und Zeit investiert, um Menschen bei unseren Kunden und in unserem eigenen Unternehmen zufreiden und glücklich zu machen. Doch die Bedrohungen unserer Zeit – der Planet steht in Flammen, soziale Strukturen lösen sich auf, Menschen werden gegeneinander aufgehetzt – haben uns zunehmend das Gefühl gegeben, aktiv und konstruktiv ain Lösungen für ein gutes Morgen arbeiten zu wollen; für eine positive Vision der Zukunft, auf die es sich lohnt zu freuen und hinzuarbeiten.
Dazu haben wir unser Wissen, unsere Erfahrung und unsere Leidenschaft mitgenommen um in Freiburg im Breisgau ein eigenes Unternehmen zu gründen: die silberzebra gmbh.


Die Suche nach einer positiven Zukunftsvision, die ein gutes Leben für Mensch und Natur ermöglicht und am Kern der Interaktion von Menschen ansetzt, haben wir festgestellt, dass es schon eine Menge an Visionären, Pionieren und Ansätzen gibt. Darunter das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Idee dieses Wirtschaftsmodells ist es, als Mittelweg zwischen Sozialismus und neoliberalem Kapitalismus den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen an ihrem Beitrag zum Gemeinwohl zu messen – und einen großen Beitrag zu fördern und auch finanziell zu belohnen, und schadende Unternehmen durch höhere Steuern oder Ausschluss von öffentlichen Aufträgen zu sanktionieren. Aus dieser einfachen, aber visionären Idee von vor 15 Jahren ist mittlerweile eine globale Bewegung von mehreren Tausend ehrenamtlich engagierten Menschen geworden.
Dabei bleibt die Frage offen, wie der Beitrag zum Gemeinwohl gemessen werden soll. Das zentrale Werkzeug dafür ist die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz für Unternehmen, ein Reflexions-, Bewertungs- und Berichtsmuster, das Unternehmen freiwillig auf sich selbst anwenden. Über 1.000 Unternehmen haben das bereits getan, darunter Pioniere wie vaude, die Bio-Safterei Voelkel, Sonnentor, die Sparda Bank München, aus Überzeugung gegründete Unternehmen wie soulbottles, WEtell, ecosia oder polarstern, aber auch bekannte Namen aus Sport und Kultur wie der FC St. Pauli, die Vereinigten Bühnen Wien und viele mehr.
Die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz ist anspruchsvoll – doch es lohnt sich. Wir wollten diesen Prozess so niedrigschwellig wie möglich machen, und so die Verbreitung eines "neuen Normal" bestmöglich durch eine digitale Lösung unterstützen, die einlädt, sich auf den Weg in eine positive Zukunft zu machen. Seit 2020 entwickeln wir daher goodbalancer – eine Software-Lösung für Unternehmen, die ihre Tätigkeiten mit dem Gemeinwohl in Einklang bringen oder wissen wollen.
Zahlreiche globale Entwicklungen haben seitdem das Thema "Nachhaltigkeit" wesentlich beeinflusst. Die Dringlichkeit, sich als Unternehmen mit dem Thema auseinanderzusetzen ist dabei trotz manchmal anderen Anscheins nur noch gewachsen – und so auch der Funktionsumfang von goodbalancer. Wer als KMU eine Bestandsaufnahme und Unternehmensentwicklung mit Bezug auf Zukunftsfähigkeit, langfristige Perspektive oder auch nur Risikomanagement sucht, ist hier an der richtigen Stelle.
Die Entwicklung eines eigenen Unternehmens und einer Software auf der grünen Wiese hat unseren Erfahrungsschatz in Tätigkeiten und praktischem unternehmerischem Erleben noch einmal massiv erweitert. Diese Sammlung aus Erfahrungen und Fähigkeiten bringen wir jetzt wieder in die Arbeit mit anderen ein: eine einzigartige Kombination aus unternehmeischem Denken, UX, Software-Entwicklung und KI-Einsatz, Sicherheit und Organisationsverständnis in einem kleinen, eingespielten Team.
Gesucht haben wir einen Namen, der einen positiven Ausblick auf die Zukunft zum Ausdruck bringt. Sprichwörtlich für Hoffnung steht das Sinnbild vom “Silberstreif am Horizont”. Und was bekommt man, wenn man viele Silberstreifen zusammennimmt? Ein silbernes Zebra.
Das passte uns gut, denn Zebras als Herdentiere stehen für eine besondere Art von Unternehmen. Zebra-Start Ups werden gegründet, um mit unternehmerischen Mitteln an der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen zu arbeiten – in erklärter Abgrenzung zu Unicorn Start-Ups (Einhörnern), deren zentrales Ziel es ist, eine finanzielle Unternehmensbewertung von über eine Milliarde Euro zu erreichen.
Als Zebra war es für uns von essenzieller Bedeutung, unsere Mission unabhängig und ohne externen Zwang zu unendlichem Wachstumsstreben verfolgen zu können. Entsprechend ist die silberzebra gmbh "bootstrapped" und hat keine externen Investoren. Diese Unabhängigkeit und Freiheit, das zu tun, was sinnvoll ist, und nicht das, was maximalen Profit erzielt, kommt nicht nur uns zugute, sondern auch Ihnen.
Klingt, als könnten wir Ihnen helfen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!


